Neuheiten
Joseph Matar ist ein Überbringer
des Lichtes, eingespannt in dem, was er sieht, was er fühlt,
was er erlebt. Wie bei jedem echten Künstler, sind seine
Augen angefüllt mit Wundern und sein Herz mit Liebe; Er versucht
das Rätsel unserer Existenz zu verstehen. Als Sohn der Erde,
fieberhaft und dynamisch, sieht er in den irdischen und menschlichen
Kräften kosmische Ereignisse. Ein Kosmos, der sich aufrollt
und dreht, ein Kosmos in ständiger Bewegung. Er lässt
diese galaktischen Spiralen in die Tiefe seiner Seele eindringen.
Joseph Matar hat nicht bei seiner Geburt begonnen und wird nicht
bei seinem Tode enden. Er sieht sich eines Tages beim „Ur
in Chaldée“ leben und sogar noch weiter entfernt
in Zeit und Raum..... Er war bereits in Lascaux, in Altamira.....
er reiste durch das Ägypten der Pharaone.... Griechenland,
Rom,..... er hat das geheimnisvolle Romanische und Gothische erlebt,
hat die Renaissance und alle künstlerischen und kulturellen
Bewegungen verarbeitet..... bis in unsere Tage.....
Joseph Matar hat lange vor dem Homo Sapiens
begonnen; er hat mit Gott begonnen, mit dem ersten Augenblick
Null der Zeit..... Er hat sich mit Phidias und Platon entwickelt,.....
er hat mit Johannes dem Täufer gelebt, und mit Christus....er
kannte Beethoven, Michelangelo und Mozart, Dante und Sankt Augustin,.....
er hat leidenschaftlich alle Übermenschen der Geschichte
geliebt.....
Gott und der Mensch erreichen mit diesem
Aufeinandertreffen ein kosmisches Gleichgewicht, worin sich das
„Ich“ ewiglich äussert; dies ist die Genese des
Wesens und dessen Existenz. Es ist wegen dieser Ehrlichkeit, dass
er sich mit all den Kräften seines Herzens und seiner Liebe
für jene Rasse, die die Intelligenz in sich trägt, ausdrückt.
Es gibt keinen Misston zwischen dem, was er ist, und seinem Werk.....
dieses Letztere ist ein Abbild seiner Selbst, ein Abbild, das
des Paradieses würdig ist. Sein Werk reflektiert das Himmlische
und die Zufriedenheit, seine Schrift ist eine im Raum aufgezeichnete
Sprache, seine Formen sind in einer schlichten und poetischen
Gesamtheit angeordnet. Joseph Matar, Träger des Lichtes,
lädt uns dazu ein, unsere Seele den Geheimnissen des Universums
und unseren intelligenten Kräften, die aus der Ewigkeit und
aus der Entstehung der Sonne sprudeln, zu öffnen.
Wir befinden uns sehr wohl vor einem Sonnenmotiv:
Wir werden „Sonne“ sein beim Entdecken aller Sonnen
in uns, und wir dringen in diese Sprache ein: Zeichnung, Raum,
Farben..... Das, was in und um uns herum passiert, in dieser Welt
und in der anderen, wird in unzählige Farben übersetzt:
Azurblau, das sich mit Mandelbaumrosa vermischt, heisses und explosives
Orange..... Sonnengelb, Rot, die Erden.... in Zinnoberrot... und
Weiss, das erduldet, das antreibt, das empfängt....
Das Werk handelt als Einheit, seine plastischen
und gleichzeitig spirituellen Dimensionen vergeistigen sich, denn
die Materie und die Gesamtheit sind bei Joseph Matar vergeistigt....
Joseph Matar hat das Genie, die Zeit zugunsten
einer anderen Zeit, der der Meditation,
anzuhalten..... damit die Blumen aufblühen.... und damit
sie auf dem Planeten der Liebe einen Abdruck der Liebe hinterlassen.

Für weitere
Informationen betreffend den Künstler, Maler und Poeten,
Joseph Matar, mögen Sie die Französische
oder Englische Sektion besuchen.
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